Die einfachste und wirksamste Methode, um gesund und fit zu bleiben.
Die US-Army hatte es schon vor dem Zweiten
Weltkrieg entdeckt, und für Al Carter, Trampolin-Artist, gab es erst
recht keinen Zweifel: Sein Berufsgerät war das beste Mittel, um in
Topform zu bleiben. Als Beweis brauchte er nur auf sich und seine
Kinder zu verweisen. Sie alle waren weitaus kräftiger, schneller,
beweglicher und gesünder als andere.
Stutzig wurde er, als er diesem merkwürdig
kleinen runden Ding begegnete, das entfernt an ein Trampolin erinnerte:
Ein Sportgerät auf sechs kurzen, soliden Beinen, mit einer Matte an
starken Federn bespannt, erfunden aus dem einzigen Grund, um bequem
zuhause, wie auf einem weichen Waldboden, Jogging oder Aerobic-Dancing
betreiben zu können.
Der Rebounder, welch eine Entdeckung! Dieses
leichte, handliche Gerät musste auf den Körper dieselben sensationellen
Auswirkungen haben wie sein Profi-Trampolin. Es ermöglichte ohne
Zweifel das zweckmässigste, wirksamste und nicht zuletzt vergnüglichste
Fitness-Training, das man sich denken konnte. All das war Al Carter
klar. Nur: WARUM war dem so ? Er grübelte lange über diesem Phänomen.
Ein Stückchen anziehende Theorie
Jede körperliche Tätigkeit beinhaltet das
Überwinden der Erdanziehungskraft. Ein Baby, das zum erstenmal sein
Köpfchen hebt, hat genauso dagegen anzukämpfen wie wir, wenn wir
stehen, gehen, laufen, Gewichte heben, schwimmen, tanzen oder
seilspringen.
Die Erdanziehungskraft wird mit 1 G gemessen,
und exakt für dieses eine G ist unser Körper mit Skelett,
Blutkreislauf, Lymphsystem, Muskeln, Bändern, Haut und Haar, mit jeder
Zelle gebaut. Angenommen, die Erdanziehungskraft würde sich um 10%
erhöhen, dann würde sich auch unser Körper in relativ kurzer Zeit
diesen 1,1 G anpassen. Zelle für Zelle würde um just 10% gekräftigt.
Umgekehrt ist es eine Tatsache, dass sich bei
Astronauten bereits nach zwei Wochen in der Schwerelosigkeit die
Knochenmasse um 15 % zurückbildet.
Je mehr also eine Zelle belastet wird, desto
stärker muss sie sich entwickeln. Vor allem im Leistungssport oder beim
Bodybuilding lassen sich hier geradezu groteske Beispiele finden. Auch
schwere, einseitige Körperarbeit hat oft sehr typische Deformationen
zur Folge.
Heute wird im Sport mehr denn je auf ein ausgewogenes Training geachtet, das den ganzen Körper erfasst.
Bleiben wir noch etwas bei der Gravität, der
wichtigsten und konstantesten Kraft unseres Lebensraumes. Im Jahr 1911
fand Albert Einstein heraus, dass Erdanziehungskraft, Beschleunigung
oder Verzögerung die gleichen Auswirkungen auf jeden beliebigen Körper
hat.
Wenn wir nun also der natürlichen
Erdanziehungskraft von 1 G in derselben vertikalen Achse noch die Kraft
der Beschleunigung hinzugeben und diese dann wieder abfangen, das
heisst verzögern, wird der Körper einer Belastung von über einem G
ausgesetzt.
Und ganz genau das tun wir, auch wenn wir nur
so zum Vergnügen auf unserem Rebounder laufen, hüpfen oder tanzen.
Durch die Kombination der drei Kräfte "Gravität", "Beschleunigung" und
"Verzögerung" wird auf dem Rebounder der ganze Körper und somit jede
Zelle gefordert. Auch wenn wir die Hände müssig in die Hosentaschen
stecken: Es hilft nichts, keine Faser des Körpers wird der Belastung
von über 1 G entgehen können. Und auf Belastung, das wissen wir jetzt,
reagieren die Zellen mit Kräftigung.
=> Es gibt KEINE andere Aktivität, die das gleiche Resultat erzeugt.
Auch ausgewogene Trainingsformen wie Schwimmen,
Gymnastik, Aerobic-Dancing oder Seilspringen sind nur Teilbelastungen
für den Körper und den Organismus.
Mobilmachung der Zellen
Wenn der ganze Körper diesem "Stress" von über
1 G - und somit der Überwindung dieser Kraft ausgesetzt ist, geschehen
von der Fusssohle bis zur Haarwurzel bedeutsame Veränderungen und
Anpassungen.
Dass damit der Blutkreislauf angeregt wird,
liegt auf der Hand. Auch die Blutgefässe werden gefestigt. Was jedoch
ebenso wichtig ist: Das Lymph- und Immunsystem wird keine andere Wahl
haben, als vermehrt zu arbeiten. In unserem Körper zirkuliert ca. 3 mal
mehr Lymphflüssigkeit als Blut. Das Lymphsystem hat, im Gegensatz zum
Blutkreislauf, keine direkte Pumpe. Dieses System, das unseren Körper
entschlackt und entgiftet, funktioniert mit Einweggefässen und
Rückschlagventilen und wird vor allem durch Muskeltätigkeit stimuliert.
Durch den ständigen Wechsel zwischen 2-3 G und
0 G auf dem Rebounder, ändert sich der Druck auf die Lymphgefässe und
ihre Rückschlagventile. Dies passiert genau zweimal pro
Schwingungsbewegung und beschleunigt somit ca. 130 Mal pro Minute den
Fluss unseres Lymphsystems.
Ein gut entwickelter, kräftiger Muskel ist
nicht allein das Ergebnis von Bodybuilding oder anderen zielgerichteten
Übungen. Körperliche Fitness und Kraft sind im besonderen die wirksame
Zirkulation von Sauerstoff und Nährstoffen und des schnellen
Abtransportes von Stoffwechsel-Abbauprodukten (Giften) jeder Art. Erst
unter diesen günstigen Umständen werden auch die Muskelzellen fähig
sein, ihre Pflicht optimal zu tun: Die verschiedenen Körperteile des
Menschen auf Befehle des Gehirns oder reflexartig zu bewegen.
Unter Belastung gekräftigte Zellen haben
selbstverständlich die weitaus grössere Leistungsfähigkeit als
schwache, untrainierte Zellen. Dies kann eine Sache von wenigen Minuten
DYNAMIC REBOUNDING sein. Durch den kinesiologischen Muskeltest ist es
einfach zu beweisen, dass eine Person, die vom Rebounder steigt,
kräftiger ist als vor Beginn der Übung.
In den USA verwenden bereits viele Ärzte den
Rebounder zur Ergänzung einer Therapie. Erstaunt? Nun, zum Beispiel das
Auge und seine Muskeln bestehen aus Millionen von Zellen, und was
DYNAMIC REBOUNDING für die Zellen bedeutet, haben Sie bereits gelesen.
Ausserdem fördern die Übungen den Gleichgewichtssinn und die
Koordinationsfähigkeit, was laut Aussage der Ärzte und Optiker grossen
Einfluss auf eine verbesserte Sehkraft hat.
Die NASA bestätigt es
Man erinnert sich: Die Army verwendete das
Trampolin schon vor dem Zweiten Weltkrieg - wohl mehr aus Instinkt,
denn aufgrund exakter Forschungsergebnisse. Im Jahr 1980 stellte die
NASA Vergleiche zwischen verschiedenen Trainingsarten und
Trainingsgeräten an. Sie kam unter anderem zu folgenden Ergebnissen:
Nur auf dem Trampolin und dem Rebounder liess
sich eine gleichmässige Belastung (über 1 G) des ganzen Körpers messen.
Beim Joggen auf einem harten Boden werden die gewichttragenden Gelenke
und die Wirbelsäule doppelt so stark belastet. Rebounding brachte eine
Verbesserung der physischen Leistung um bis zu 68% gegenüber Jogging
auf dem Laufband bei gleicher Sauerstoff-Aufnahme.
Auf dem Trampolin sind 8 G möglich. Es stellte
sich heraus, dass das beste Verhältnis von Kraftverbrauch und
Sauerstoffaufnahme unter 4 G liegt. Auf einem Rebounder erzielt man bis
zu 3,5 G.
Kurz gesagt: Auf dem Rebounder erreicht man, verglichen mit jedem anderen Training, den gleichen Nutzen in der Hälfte der Zeit.
Die wichtigste Nebensache: Spass
Eines muss in aller Deutlichkeit festgehalten
werden: Der Rebounder ist kein Trampolin! Er eignet sich nicht für
Akrobatik und hohe Sprünge. Bei korrekter Anwendung, birgt der
Rebounder auch keine Unfallgefahr.
Der Rebounder ist anders:
Er ist das vergnüglichste Gerät für ein völlig
individuelles Fitness-Training, das grossen Spass macht. Ob
Aerobic-Dancing, Krafttraining mit Hanteln, entspannendes
Gesundheitsschwingen für ältere Leute, oder die Vorbereitung auf die
Skisaison:
=> DYNAMIC REBOUNDING bietet das zweckmässigste und wirksamste
Training für jedermann, zu jeder Zeit, bei jedem Wetter, an jedem Ort.
bei...